|
|
|
![]() Inhalt
Im Zuge des zunehmenden Wettbewerbs der Hochschulen um Studierende werden wir auch in Deutschland umdenken müssen. Hochschulinformationstage, Schnupperstudium und andere fachspezifische Veranstaltungen reichen möglicherweise nicht mehr aus, um den Abiturientinnen und Abiturienten die Universität ans Herz zu legen. Gezielte Ansprache über "ihr" Medium - Radio ffn hat in Niedersachsen, Bremen und Hamburg stündlich 400.000 junge Hörerinnen und Hörer - ist ein Versuch, dessen Erfolg noch zu überprüfen sein wird. Auskunft können hier zum Beispiel die Zugriffszahlen auf das Internetangebot geben, dessen Adresse - www.uni-oldenburg.de - in dem Spot besonders herausgestellt wurde. Bisher kommen rund 75 Prozent der 11.200 Studierenden der Universität Oldenburg aus der Region. "Sich zurückzulehnen und darauf zu hoffen, dass dies auch so bleiben wird, wäre der falsche Weg. Der Fortbestand der Universitäten wird in Zukunft von der Qualität ihrer Forschung ebenso abhängen wie von der Zahl ihrer Studierenden", sagte Universitätspräsident Prof. Dr. Siegfried Grubitzsch in diesem Zusammenhang. Übrigens: Die Produktion des Werbespots haben wir einer Profiagentur überlassen, das Texten selber übernommen. Dabei zeigten sich schnell die Grenzen des Machbaren. In dreißig Sekunden können weder detaillierte Angebote noch die Qualitäten einer Universität fundiert dargestellt werden. Diese Art der Werbung kann nur ein Signal sein und die "Lust auf mehr" wecken. Wir sind gespannt, ob es uns gelungen ist. Immerhin: Das Medienecho auf die Oldenburger Aktion war schon mal bemerkenswert. Ihre Dr. Corinna Dahm-Brey
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Email: presse@admin.uni-oldenburg.de
· Redaktion: Ralf Thiele |